Einige MotoGP-Fahrer lassen sich für ihre Dienste fürstlich entlohnen. Warum Erfolg noch lange keine Garantie für fette Gehaltsschecks ist und wo die Teams echte Schnäppchen machen können.
Die MotoGP hat ihren neuen Top-Verdiener gefunden! Der Franzose Fabio Quartararo kassiert ab nächster Saison von Yamaha zwölf Millionen Euro pro Jahr. Mit dem neuen Super-Vertrag sticht er sogar Doppel-Weltmeister Francesco Bagnaia aus, dessen Dienste Ducati künftig „nur“ sieben Millionen Euro wert sind.
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