Eisbullen haben im Fernduell mit Zweitem Fehervar gar weiter an Boden verloren. Heute kommen die Pioneers Vorarlberg an die Salzach.
Platz drei ist den Eisbullen auf der Zielgeraden des Grunddurchgangs der Eishockeyliga nicht mehr zu nehmen. Was aber nur ein schwacher Trost nach dem 5:4 n. P. bei Olimpija Laibach sein konnte.
Puckverluste und Strafen kosteten uns den dritten Punkt. Das Penaltykilling in der Overtime half uns den zweiten zu fixieren
Bulls-Coach Oliver David
Denn der Meister lieferte nach der Länderspiel-Pause nicht nach Wunsch ab. „Es war eine durchwachsene Partie, hat einiges nicht zusammengepasst“, formulierte es Mario Huber. 2:0-Torschütze Tim Harnisch meinte: „Das war ein bissl ein Ausrutscher.“ Und Trainer Oliver David fasste zusammen: „Puckverluste und Strafen kosteten uns den dritten Punkt. Das Penaltykilling in der Overtime half uns den zweiten zu fixieren.“ Weil im Penaltyschießen Meyer beim Comeback im Bulls-Dress erst einmal vergab, dann aber per Schlagschuss recht humorlos traf.
Der unnötige Punktverlust ließ aber Fehervar und damit Platz zwei, der auch ein Champions League-Ticket bringt, auf vier Zähler anwachsen. Damit sind Salzburgs Karten im Fernduell noch schlechter.Ungarn dreimal auswärts Die Bulls treffen heute daheim (15) noch auf Vorarlberg, empfangen am Mittwoch den gescheiterten „Angstgegner“ Vienna Capitals, ehe Freitag auswärts noch Pustertal wartet. Das Restprogramm der Ungarn (bei Punktegleichstand hinter Salzburg): Innsbruck, Laibach, Graz - allesamt auf fremdem Eis.
„Wir fighten um Platz zwei“, sagt David, predigt weiter: „Wir müssen unser Spiel, unseren Rhythmus finden.“ Thaler und Bourke, der im Training einen Puck ins Gesicht bekam, fallen weiter aus.R. Groiß
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