Glawischnig vs Mölzer

„Kriegsrhetorik wie vor Erstem Weltkrieg“

In Österreichs Innenpolitik brodelt es gewaltig! Die Grazer KPÖ-Bürgermeisterin Elke Kahr sorgt für Aufsehen, während die Kriegsfähigkeit des Bundesheeres heiß diskutiert wird. Anlass genug für „Das Duell“, die Politikshow von Gerhard Koller, prominente Gegner zu spannenden Duellen einzuladen.

Heute Abend ist Elke Kahr, die Grazer Bürgermeisterin im Visier. Sie erhielt aus London kürzlich den „World Mayor Prize“ für ihren „selbstlosen Einsatz für ihre Stadt und deren Bewohner“. Doch nicht alle sind von Kahrs Politik begeistert. Andreas Mölzer wirft der KPÖ vor, eine „dunkle Seite“ zu haben, die man nicht ignorieren dürfe.

Eva Glawischnig (l.) und Andreas Mölzer (r.) liefern sich ein Duell. (Bild: krone.tv)
Eva Glawischnig (l.) und Andreas Mölzer (r.) liefern sich ein Duell.

Außerdem diskutieren Sie über das Österreichische Bundesheer. Andreas Mölzer: „Es wird überall nur noch vom Krieg geredet, das ist wie in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg und kann eine extreme Eigendynamik nehmen. Dabei bin ich ein Freund der militärischen Landesverteidigung. Somit weg vom Krieg, weg von der Kriegsrhetorik.“ Mölzer unterstreicht die Wichtigkeit einer starken Landesverteidigung. Beim Thema Bezahlkarte für Flüchtlinge warnt Eva Glawischnig vor steigenden Kosten und Korruption: „Die Kosten werden steigen. Und es werden wieder einige Freunderl viel Geschäft machen. Damit steigt rund um die Bezahlkarte auch die Korruptionsanfälligkeit gefährlich.“

Das und vieles mehr sehen Sie im Video oben.

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