Opfer von dreisten Liebesschwindlern wurde ein in Innsbruck lebender Italiener (48). Über Monate hinweg spielte eine angebliche Soldatin, die im Nahen Osten stationiert sei, dem Mann die große Liebe vor. Das Opfer überwies nach aufgetischten Lügenmärchen immer wieder Geld an seine vermeintliche Internet-Bekanntschaft.
Der vermeintliche Online-Flirt zog sich beinahe über ein halbes Jahr. Kennengelernt hatte der 48-Jährige die angebliche Soldatin über Instagram. „Die Unbekannte gab an, als Soldatin im Nahen Osten tätig zu sein. Dort habe sie allerdings keinen Zugriff auf ihr eigenes Geld“, schildert die Polizei die Vorgehensweise der Täter.
Lügenmärchen über Notlagen
Über all die Monate spielte die falsche Soldatin dem Mann die große Liebe vor und tischte ihm Lügenmärchen über Notlagen auf. Das Opfer fiel auf die Masche herein und überwies in Summe einen hohen, vierstelligen Eurobetrag.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.