Zu einem außergewöhnlichen Löscheinsatz am Berg mussten am Montag in Tirol in den frühen Morgenstunden die Feuerwehr Zirl und zwei Nachbarwehren ausrücken. Auch der Polizeihubschrauber Libelle stand im Einsatz.
Gegen 7 Uhr wurde der Brand einer privaten Hütte im Brunntal im Karwendel oberhalb von Zirl gemeldet. Die Feuerwehren Zirl, Kematen und Inzing rückten aus, der Polizeihubschrauber Libelle Tirol wurde ebenfalls alarmiert.
Brandbekämpfung auch aus der Luft
Während die Florianis das Feuer vom Boden aus bekämpften, flog die Libelle einen Löscheinsatz aus der Luft. Mehr als 2000 Liter Löschwasser sind in mehreren Flügen auf das Brandobjekt abgeworfen worden.
Feuer brach wohl an Kochstelle aus
Trotz aller Bemühungen brannte die Hütte komplett ab. Verletzte gab es zum Glück keine. Ermittlungen zufolge dürfte sich das Feuer mit hoher Wahrscheinlichkeit vom offenen Kamin beziehungsweise von der Kochstelle aus ausgebreitet haben. Die Hütte war nach Angaben der Exekutive in der Nacht auf Sonntag bewohnt, wobei auch der Kamin als Feuerstelle verwendet wurde.
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