Aus der Idee, eine unterstützende und belehrende Anlaufstelle zu sein, wurde eine langfristige Unterstützung für alle Eltern. Kostenlose Veranstaltungen stehen Eltern und Familien zur Verfügung.
Erziehungskompetenz der Eltern und Bezugspersonen stärken, der Austausch unter Eltern oder die Wissensaneignung im Umgang mit familiären Konfliktsituationen – diese und weitere Ziele verfolgt der Verein „Elternbildung Tirol“ seit mittlerweile 20 Jahren.
Im Jahr 2003 wurde auf Initiative des heutigen Ehrenobmannes des Österreichischen Kinderschutzbundes, Josef Christian Aigner, sowie Manfred Weber diese Stelle ins Leben zu rufen.
Die Hauptverantwortung für diese wichtigen Aufgaben tragen die Eltern und Erziehungsberechtigten - aber nicht alleine.
Soziallandesrätin Eva Pawlata (SPÖ)
Die Idee dahinter: direkte Beratungs- und Informationsangebote für Eltern, auch in Kindergärten, Eltern-Kind-Zentren oder Schulen. Zugleich sollte die Elternbildung eine Vernetzungsstelle für Einrichtungen in Tirol sein und Eltern bzw. Familien bei Bedarf auch längerfristig helfen.
Veränderungen über die Jahre
Dass sich die Problematiken im Laufe der Jahre verändert haben, weiß Familienlandesrätin Astrid Mair (ÖVP): „Viele Familien sind daher auf Hilfestellung angewiesen, um die Hürden des Alltages bewältigen zu können.“ Soziallandesrätin Eva Pawlata (SPÖ) ergänzt: „Die Hauptverantwortung für diese wichtigen Aufgaben tragen die Eltern und Erziehungsberechtigten – aber nicht alleine.“
Im Rahmen von „Eltern sein heute“ werden kostenlose Elternbildungsveranstaltungen organisiert. Infos und Anmeldung unter Tel. 0650 5641580 oder elternbildungtirol@gmail.com.
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