Nach 314 Tagen Krebsbehandlungen ist Gregor (2) genesen und kann endlich wieder lachen. Seine Familie ist tief beeindruckt von der vielen Unterstützung ringsum in Salzburg hellauf begeistert.
Aufgeweckt und quirlig ist er. Überall will er jetzt herumdüsen.“ So erleben Stefan und Tracy Huka ihren zweijährigen Sohn. Der holt nach, was er im vergangenen Jahr nicht durfte – weil er sich dutzenden Chemotherapien, Bestrahlungen und Operationen unterziehen musste.
Letzten Herbst hatte eine Diagnose gezeigt, dass Gregor an einem bösartigen Nierentumor in der Größe des halben Bauchraumes erkrankt war. 314 Tage Behandlungen folgten. Jetzt wissen die glücklichen Eltern: Ihr Kind ist genesen. Sie sind beeindruckt, von der Welle der Hilfsbereitschaft, die sie erlebt haben: „Es war großartig, wie sehr uns die Kinderkrebshilfe und die Vereine in Puch unterstützt haben. Jeder hat etwas beigesteuert, damit wir über die Runden kommen.“ Stefan Huka ging nach der Diagnose neun Monate in Hospizkarenz, was sein Arbeitgeber problemlos ermöglichte.
Die Zuwendungen der vielen Helfer glichen das niedrigere Einkommen in dieser Zeit aus. So konnten sich Stefan und Tracy Huka, die noch in Elternkarenz war, gemeinsam um ihren kleinen Patienten und Schwester Helena kümmern.
Großes Fest und Spende an die Kinderkrebshilfe
Ihre Dankbarkeit sprach die Familie vor wenigen Tagen den Helfern von Freiwilliger Feuerwehr, Kameradschaft und Gemeinde Puch bei einem großen Fest im Feuerwehrhaus aus. Die Eltern und Großeltern holten dabei auch ihre runden Geburtstage (40, 60, 60) nach und spendeten 3500 Euro an die Salzburger Kinderkrebshilfe.
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