Die Raaberbahn sorgt als Marketingpartner des Liszt Festivals in Raiding für einen Werbeeffekt in ganz Ostösterreich.
Bitte alle einsteigen: Der Liszt-Festival-Zug fährt ab und zwar auf der Bahnstrecke Deutschkreutz-Wien sowie im Großraum Wien und bis Bratislava. Die Enthüllung des 184 Tonnen schweren Zuges der Raaberbahn, den ein Liszt-Kopf ziert und der Bahnreisende auf den Geburtsort des Komponisten und das damit verbundene Festival aufmerksam machen soll, war der Kick-Off für den Oktober-Zyklus des Liszt Festivals. Bis 22. Oktober stehen wieder Top-Stars der Klassik-Szene in Raiding auf der Bühne. Darunter die Echo-Preisträgerin Olga Scheps, Maya Ando sowie Virtuosin Maria Radutu oder auch Ferry Janoska, der mit Musikerkollegen dem legendären Toni Stricker Tribut zollt.
Intendant Eduard Kutrowatz zeigt sich ob des gebrandeten Zugs begeistert: „Franz Liszt hat nicht nur musikalische, sondern auch reale Grenzen überschritten, indem er durch Europa reiste und die musikalischen Normen seiner Epoche herausforderte. Genauso wie Liszt verbindet nun unser Festival-Zug verschiedene Kulturen und Regionen und steht als Symbol für die universelle und verbindende Sprache der Musik.“ Für Landeshauptmann Hans Peter Doskozil ist die neue Marketingpartnerschaft eine weitere Möglichkeit, die Botschaft des Liszt Festivals nun auch auf Schienen quer durchs Land und über Landesgrenzen hinauszutragen. Weiters verwies er ein Mal mehr auf die Erweiterung des Standortes, der bis 2025 einen Zubau erhält, in dem Ausstellungsräume, Künstlergarderoben und die Administration untergebracht werden.
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