Nach 17 Jahren als burgenländischer Landesvorsitzender der Gewerkschaft vida hat Erich Mauersics nun das Amt an den 42-jährigen Neufelder Berend Tusch übergeben. Wie die Pläne des „Neuen“ aussehen, welche „Baustellen“ er in der Arbeitswelt sieht und warum für die Beschäftigten im Gesundheitsbereich dringend etwas getan werden muss.
„Krone“: Wie schwer oder leicht ist es, in die Fußstapfen von Erich Mauersics zu treten?
Berend Tusch: In die Fußstapfen von Erich Mauersics zu treten, ist zweifellos eine große Verantwortung. In den letzten 17 Jahren hat er unermüdlich für die Mitglieder unserer Gewerkschaft gekämpft und vieles durchgesetzt. Für die nächsten Jahre gibt es jedoch weiterhin viel zu tun, insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Verkehr und Tourismus. Ich bin zuversichtlich, dass ich gemeinsam mit meinem Team den Weg, die Vision von Erich weiterführen und die Interessen unserer Mitglieder effektiv vertreten kann.
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