"Wir sind zwischen erstem Stock und Erdgeschoß hängen geblieben und waren im Aufzug eingeschlossen. Niemand reagierte auf unsere Hilferufe", schilderten etwa die beiden Gerichtskiebitze Wolfgang F. (65) und Günther H. (66) der "Krone". Statt als Zaungäste einen Prozess zu verfolgen, saß das Duo selbst im "Landl" fest. Genauso wie viele andere Anwälte, Beamte oder Zeugen.
Prozesse wurden trotzdem fortgesetzt
"Obwohl der Strom weg war, wurde der Prozess fortgesetzt und stenografiert statt in den Computer getippt", so eine Wiener Anwältin. Präsident Friedrich Forsthuber (Bild 3): "Der Stromausfall ist auf einen Defekt des Notstromaggregats zurückzuführen. Mitarbeiter leisteten besonderen Einsatz."
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.