Fällt länger aus, aber
Erbschafts- und Vermögenssteuern nach Andreas Babler könnten ein bürokratisches Nullsummenspiel ergeben. Und die österreichweite Meldung des gesamten eigenen Vermögens.
Andreas Babler führt die SPÖ also scharf nach links. Einführung von Erbschafts- und Vermögenssteuern lautet die neue alte Forderung aus der Klassenkampf-Mottenkiste. Immerhin ist Babler eine klare Themensetzung im Spätsommer gelungen, denn über das Thema lässt sich wenigstens trefflich streiten. Zuletzt hatte sogar NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger plötzlich Gesprächsbereitschaft und Zustimmung erkennen lassen, nachdem sie und ihr Klubvize Nikolaus Scherak zuvor die Einführung solch neuer Steuern für die Neos strikt ausgeschlossen hatten.
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