Zum Abschluss der Tennis-Woche in Kitzbühel hat die „Krone“ noch spannende Zahlen parat. Im Dunkeln bleibt lediglich, wie viele Essensportionen vertilgt und wie viele Tickets verkauft wurden.
Das Generali Open ist vorbei. Von Samstag bis Samstag – inklusive Qualifikation – schauten sich zahlreiche Gäste die Spiele der Stars hautnah im Stadion an. Das Sportevent wurde über die Kameras zudem in mehr als 100 Länder übertragen und erreichte so Millionen Zuseherinnen und Zuseher. Für Zahlen-Fans hat die „Tiroler Krone“ zum Abschluss aber noch einige weitere imposante Daten auf Lager.
Sechs Handtücher pro Spieler und pro Match
So kamen am Center Court in der Gamsstadt über 5000 Bälle zum Einsatz. „Pro Spieler und pro Spiel benötigt es sechs Handtücher, also zwölf bei einem Einzel-Match, 24 beim Doppel“, rechnen die Verantwortlichen vor. „Insgesamt sind 500 Handtücher im Umlauf, die nicht mehr zurückkommen und knapp sind.“
Darüber, wie viele Tickets verkauft wurden, machen wir keine Angabe.
Die Veranstalter
Damit ein Match reibungslos über die Bühne geht, braucht es rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Doppelt so viele sind es, damit auch das Rundherum die ganze Woche funktioniert. Zählt man dann noch die Medienvertreter, Aussteller, Aufbau, Technik, Reinigung, Security etc. hinzu, ergibt das weitere rund 400 Beteiligte.
62.000 Getränkebecher, 365 Tage Vorbereitung
Apropos Aussteller: Derer gab es exakt 32. Bei den Ständen, die die Verpflegung der Gäste sicherstellen, wurden rund 62.000 Getränkebecher ausgegeben. „Wie viele Essensportionen vertilgt wurden, lässt sich leider nicht so leicht beantworten“, bedauern die Zuständigen. Und darüber, wie viele Tickets verkauft wurden, „machen wir keine Angabe“.
Die letzte Zahl lautet 365. Denn auf die Frage, wann die Vorbereitungen für das Generali Open beginnen, heißt es: „Mit Ende des letzten Spielballs am Samstag.“ Und somit 365 Tage vor dem ersten Spielball. Die Verantwortlichen beschäftigen sich also tagtäglich mit dem Tennis-Spektakel.
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