Bewohner evakuiert

NÖ: Brand in Mehrparteienhaus – sieben Verletzte

Niederösterreich
04.11.2011 08:20
Bei einem Brand in einem Mehrparteienhaus in Hainburg an der Donau in Niederösterreich sind am Donnerstagabend laut "144 - Notruf NÖ" sieben Menschen verletzt worden. Die Opfer - fünf Bewohner und zwei Feuerwehrmänner - wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins örtliche Landesklinikum gebracht, teilte die Sicherheitsdirektion mit. Insgesamt mussten rund 20 Menschen evakuiert werden.

Ein angestecktes Bügeleisen in einer Wohnung im Halbstock hatte gegen 21 Uhr das Feuer ausgelöst, sagte Brandermittler Erich Rosenbaum vom Landeskriminalamt Niederösterreich. Das Gerät steckte zunächst das Bügelbrett in Brand. Als dieses umfiel, griffen die Flammen auf die weitere Einrichtung über. Die betroffenen Räumlichkeiten brannten zum Großteil aus, berichtete Christian Schulz von der örtlichen Feuerwehr.

Der Wohnungsbesitzer war eines der Opfer, er erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Die Evakuierung der 20 Bewohnern sei auch mittels Leiter erfolgt, so Schulz.

Schwere Schäden durch Qualm
Zu den Löscharbeiten rückten vier Feuerwehren mit etwa 50 Mann aus. Sie verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf Nachbarwohnungen. In dem Mehrparteienhaus entstand auch durch die Rauchentwicklung erheblicher Sachschaden. Das Rote Kreuz stand mit einem Notarztwagen und sechs Rettungsautos im Einsatz.

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