602 Millionen Euro erwirtschafteten die Innsbrucker Betriebe im Jahr 2021. Vor allem in das Wohnungswesen wurde viel Geld investiert. Sehr zur Freude des Stadtchefs und Finanzdirektors.
Bürgermeister Georg Willi und Finanzdirektor Martin Rupprechter zeigten sich sehr erfreut über die Entwicklungen der Beteiligungsgesellschaften der Landeshauptstadt. Insgesamt erwirtschafteten die Betriebe einen Umsatz von 602 Mio. Euro, was dem Wert von 2019 entspricht. 40 Prozent davon waren im Wohnungswesen. Im Campagne-Areal kamen 184 neue Wohnungen auf den Markt. Zudem wurden 230 Wohnungen saniert.
Die ständigen Arbeiten in den Straßen können zwar nervig sein, dadurch sichern die IKB aber den hohen Lebensstandard der Stadt.
Innsbrucks BM Georg Willi
Die Investitionen der Stadt waren zwar rückläufig, das Anlagevermögen stieg allerdings weiterhin an. Der Innsbrucker Schuldenstand verringerte sich von 190 auf 164 Mio. Euro.
IKB als Spitzenreiter bei den Investitionen
Spitzenreiter unter den Investitionen sind die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB), in die insgesamt 52 Mio. Euro flossen. „Die ständigen Arbeiten in den Straßen können zwar nervig sein, dadurch sichern die IKB aber den hohen Lebensstandard der Stadt“, meinte Willi. Die Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) beförderten 2021 ganze 66,4 Mio. Fahrgäste.








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