In Workshops und Gesprächsgruppen gab die Diözese Innsbruck vor kurzem jungen Interessierten einen Eindruck, welche Berufe es in der Theologie gibt. Auch Bischof Hermann Glettler stattete den Schülern einen Besuch ab.
Rund 200 interessierte Schüler kamen ins Haus der Begegnung zum „Theotag“. Dabei erhielten sie einen Einblick in den Beruf von Pastoralassistenten, entwarfen mit einem Theologieprofessor Jesus-Memes oder deuteten Szenen einer Arzt-Serie im Licht der Theologie.
Auch Fachleute sprachen über ihre Projekte, etwa Jussuf Windischer von der Vinzenzgemeinschaft Waldhüttl. Er stellte ein Erfolgsprojekt für Arbeitsmigranten vor. Zudem wurde beleuchtet, wie die Telefonseelsorge in ihren fingierten Chats berät und Hilfe auch über modernste Kommunikationsmittel möglich ist.
Bischof sprach Mut zu
Bischof Hermann Glettler machte den jungen Menschen in einem kurzen Impuls Mut, den eigenen Wert nicht gering zu veranschlagen und ihr Gewicht in die Waagschale zu werfen, wenn es darum geht, anderen beizustehen oder Konflikte zu lösen. Wichtig sei, immer wieder Zeiten der Stille und der Innenschau einzuplanen, um Orientierung für sich zu gewinnen.









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