Vile Monarch und Ravenscourt haben mit „Floodland“ ein spannendes neues Aufbauspiel auf Steam veröffentlicht: Nach der Klima-Apokalypse bauen die Spieler darin eine neue Zivilisation auf.
Allen Warnungen zum Trotz hat der Klimawandel die Menschheit in „Floodland“ an den Rand der Vernichtung geführt, weite Teile der Welt wurden überflutet. Inmitten des entstandenen Chaos muss der Spieler mit einer kleinen Gruppe Überlebender eine neue Gesellschaft aufbauen und diese, wie die Entwickler es formulieren, „auf den Pfad der Wiedergutmachung“ führen.
Kolonie-Aufbauspiel erntet gemischte Bewertungen
Spielerisch hat man es mit einem Kolonie-Aufbauspiel zu tun, in dem man Ressourcen sammelt, seine Siedlung ausbaut und vergessene Technologien wieder entdeckt. Nach dem Untergang der Zivilisation gilt es aber auch, das verbliebene Land zu erforschen, Verbündete zu finden - und feindlich gesinnte Kolonien anderer Überlebender zu beseitigen.
„Floodland“ ist ab sofort via Steam für den PC erhältlich und kostet 30 Euro. Bei den ersten Spielern kommt das Klimawandel-Aufbauspiel mittelmäßig an: Genre-Fans loben es und ziehen Vergleiche zum beliebten „Frostpunk“, andere bemängeln technische Probleme und Schwächen in der Spielbalance - etwa bei der Ressourcenverteilung.
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