
Vorarlbergs Caritas-Direktor Walter Schmolly gewährt Autor Robert Schneider Einblicke in seine schwierige Kindheit. Doch schon damals hatte er trotz Widrigkeiten Vertrauen und Kraft in sich gefunden. Wie er das geschafft hat, erzählt er im „Krone“-Interview.
Wir sitzen in Bizau im „Schwanen“ und reden über Thomas von Aquin, Immanuel Kant, die Neuscholastik und Karl Rahner. Lauter Themen, die im „Schwanen“ wohl nicht unbedingt Tagesgespräch sind, weshalb nach einer kurzen Weile auch der Seniorwirt Wolfgang persönlich nach dem Rechten schaut. „Habt ihr eine Konferenz?“, fragt er. Mein Interviewgast Dr. Walter Schmolly, Direktor der Caritas Vorarlberg, und Wolfgang kennen sich viele Jahre. Im „Schwanen“ hat seine Mutter gearbeitet, die nach der Trennung von ihrem Mann allein dastand und sieben Kinder großziehen musste. Im „Schwanen“ brachte es Walter, der seiner Mama aushalf, bis zur Theke, „was damals ein großer Karriereschritt war“, wie er bemerkt.








Kommentare
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).