Tanz verbindet die Kulturen über alle Grenzen hinweg. Das beweist auch das Europaballett St. Pölten seit 30 Jahren sehr eindrucksvoll. „Krone“-Kultur-Redakteurin Petra Weichhart war bei der Herbstgala des Europaballetts St. Pölten vor Ort.
So wurden 250 Städte bereist, Touren durch Asien oder Amerika erfolgreich über die Bühne gebracht und ein eigenes Konservatorium für den Nachwuchs auf die Beine gestellt. Um das Jubiläum gebührend zu feiern, folgten nach vielen Worten - etwa von Ballettgründer Michael Fichtenbaum - auch Taten. Den Auftakt bei der Herbstgala im Kulturhaus Wagram machten Rachael Carrier und Oliver Hoddinott mit einem jungen und dynamischen „Non Allegro Lento“, gefolgt von klassischen Strauss und Mozart-Melodien. Als krönenden Abschluss präsentierte Florient Cador sein Stück „Glory“. Gesellschaftskritisch zwischen Abhängigkeit und Entfremdung legte er sein Herz auf die Tanzfläche. Bis zur Auferstehung im Einklang: Denn alle Menschen sind gleich!
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