Eine Studie, bei der Ärzte aus Wiener Neustadt mitgewirkt haben, macht Mut bei künftiger Behandlung von Brustkrebspatientinnen.
Bahnbrechende Erkenntnisse wurden nun bei der Behandlung von Gehirnmetastasen bei Brustkrebspatientinnen erreicht - und daran waren auch heimische Mediziner maßgeblich beteiligt. Das Landesklinikum Wiener Neustadt beteiligte sich nämlich an einer Studie, die im angesehenen Fachjournal „Nature Medicine“ publiziert wurde. „Die Studie zeigt, dass sich Gehirnmetastasen bei Brustkrebs durch eine neuartige Wirkstoffklasse teilweise oder sogar ganz zurückbilden“, erklärt Dr. Birgit Grünberger, Primaria der Abteilung für Innere Medizin.
Bei der Behandlung der Patienten des Klinikums wurde der Wirkstoff Trastuzumab-Deruxtecan (T-Dxd) eingesetzt. „Erneut hat sich die herausragende Krebs-Expertise des Wiener Neustädter Spitals gezeigt. Top-Publikationen wie diese machen uns stolz und zeigen, welch gute Arbeit im Bereich der Forschung geleistet wird“, so der für die Kliniken zuständige Landesvize Stephan Pernkopf.
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