31.07.2022 06:00 |

„Krone“-Kommentar

Geld sparen

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Energiesparen? Ja, das geht!

Nach meiner Kolumne am vergangenen Sonntag mit der Bitte an die Leserinnen und Leser, mir Vorschläge für Einsparungen zu übermitteln, habe ich eine Lawine an guten Ideen erhalten: vom Ausschalten der Beleuchtung von Einkaufszentren, öffentlichen Gebäuden und Schaufenstern ab 22 Uhr bis zum Verbot von Heizschwammerln, der Senkung des Tempolimits, dem Kochen mit Deckel bis hin zur Verwendung von LED-Lampen, Entlüften der Heizkörper, verstärktem Homeoffice und der Verringerung der Temperatur in Supermärkten.

Energieeinsparung ist Geldsparen, einige Vorschläge wurden von Energieberatern untersucht: Die Absenkung der Raumtemperatur von 22 auf 20 Grad bringt etwa eine geschätzte Einsparung von durchschnittlich 150 Euro im Jahr, die Verwendung eines Sparduschkopfes sogar bis zu 300 Euro, Duschen statt Baden 90 Euro, der Verzicht auf Stand-by und die Verwendung von Wäscheständer statt Trockner jeweils 80 Euro im Jahr.

Auch Teile der Industrie haben große Einsparmöglichkeiten, wegen der stark steigenden Energiepreise rechnet sich jetzt die Investition ins Sparen.

Ja, wir können sogar mehr Energie einsparen als die 15 Prozent, von denen die EU spricht. So brauchen wir keine Angst vor Putins Erpressungsversuchen bei den Gaslieferungen haben und können ihm diese Waffe aus der Hand nehmen.

Leserin Leopoldine G. schreibt: Sparen muss wieder modern werden!

Rudi Anschober
Rudi Anschober
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