Seit Suzuki mit Saisonende den Ausstieg aus der MotoGP bekannt gab, läuft es nicht mehr wirklich. Weltmeister Joan Mir ist enttäuscht, gar ratlos. Sollte der aktuelle Trend sich fortsetzen, bleibt der Spanier lieber „zu Hause“.
Der Ausstieg von Suzuki als Rennstall am Saisonende war ein echter Knalleffekt. Der auch an den Fahrern nicht spurlos vorübergegangen ist. Seit die Meldung öffentlich wurde, liegen die Nerven bei Joan Mir und Alex Rins blank. Die Ausbeute bei den Rennen in Le Mans und Mugello? Stürze in beiden Rennen, damit null WM-Punkte!
Joan Mir, Weltmeister von 2020, wirkt ratlos: „Es ist schwierig, etwas zu sagen. Wir müssen uns nun in Barcelona deutlich verbessern. Wenn wir weiter um diese Positionen kämpfen, bleibe ich lieber zu Hause.“Frust macht sich breit. Genauso wie Zukunftssorgen. Das Duo verhandelt hinter den Kulissen mit neuen Teams. Damit wird jedes Rennen zur Kopfsache. Es braucht einfach Resultate.
Kommenden Sonntag geht es mit dem Rennen in Katalonien weiter.
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