Red Bulls neues Update funktioniert: Max Verstappen kämpfte in Spielberg erstmals wieder um den Sieg, fand dabei zu seiner Rennfreude zurück. Vor dem Grand Prix in Silverstone findet der Red-Bull-Star klare Worte zu einem möglichen Abschied von seinem aktuellen Arbeitgeber – und denkt dabei sogar an eine Reise nach Tibet ...
„Max ist nicht geboren, um im Mittelfeld herumzufahren!“ Ein Satz von Manager Raymond Vermeulen vor dem Grand Prix von Österreich. Für Max Verstappen quasi ein Aufruf zur Bestätigung. Und das zeigte er nicht nur seinen zig-tausend Fans am Red Bull Ring, noch reichte es zwar nicht zum ersten Saisonsieg, mit Rang zwei fuhr der vierfache Weltmeister aber sein bislang bestes Ergebnis ein – und versprühte endlich wieder pure Rennfreude
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