Historische Wagen rasen am Wochenende wieder über Salzburgring. Koryphäe Michael Steffny erklärt, was „seine“ Rennserie ausmacht.
Motorsport-Freunde kommen am kommenden Wochenende voll auf ihre Kosten, wenn die Rennserie des Histo Cups mit dem „Mozartpreis“ wieder am Salzburgring gastiert. Dabei rasen etliche Rennwagen aus fünf Jahrzehnten Motorsportgeschichte über die Rennstrecke in der malerischen Fuschlseeregion.
Macher Michael Steffny, dessen Lebenswerk heuer sein 25-jähriges Bestehen feiert, hat mit Jahresbeginn die Agenden an seine Söhne David und Georg übergeben, ist ins zweite Glied gerutscht. Sehr zur Freude des 65-Jährigen: „Mich macht es irrsinnig stolz, dass die beiden das weiterführen.“ Im vergangenen September war der Histo Cup zuletzt in Salzburg, damals war es das erste Rennen, zu dem wieder Zuschauer kommen durften. Dieses Mal gibt es keine Corona-Auflagen mehr. „Ich hoffe, dass wieder einige Tausend dabei sein werden“, sagte Steffny, der auf Kaiserwetter hofft.
„Wir sind eine Familie“
Und die besten Worte findet, was „seine“ Rennserie ausmacht: „Wir bieten Motorsport zum Anfassen. Die Leute können überall hin, mit den Fahrern und Beteiligten reden. Wir sind eine große Familie.“ Start ist am Freitag mit den Trainings, Samstag und Sonntag folgen Qualis und Rennen in allen zehn Serien.
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