St. Johanns Goalie Wallinger verursachte früh Strafstoß, behielt dann bei Großchancen der Austria aber die Oberhand. Das 1:1 fiel erst in der Nachspielzeit.
Wer die Tore nicht macht, bekommt sie“ – diese Fußballweisheit erwies sich am Samstag Nachmittag beim Westliga-Auftakt zwischen Austria Salzburg und St. Johann wieder einmal als wahr. Denn trotz vieler Großchancen blieb den Violetten nur ein 1:1. Besonders im Fokus stand dabei Gäste-Goalie Wallinger. Nach einem vermeidbaren Foul des „Handschuhs“ an Bann brachte Austria-Knipser Hödl die Heimischen in Front (7.). Die das Spiel voll im Griff hatten. Doch plötzlich mutierte Wallinger zur Krake, hielt den knappen Rückstand in zwei Eins-gegen-eins-Situationen fest. „Er hat den Fehler mehr als wett gemacht“, sagte Trainer Lottermoser.
Und so kam’s, wie es kommen musste. Ajibade tankte sich auf links durch, bediente Yurttas im Rückraum und dank großer Mithilfe von Austria-Goalie Kalman landete der Ball doch noch im Tor (92.). Etwas bedient bilanzierte Heim-Coach Schaider: „Wir hätten den Sieg verdient gehabt, waren aber nicht kaltschnäuzig genug.“
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