Nur mehr zwei Tage, dann startet Sturm in das Fußball-Frühjahr. Die gute Nachricht: Abwehrchef Gregory Wüthrich steht wieder im Training, kann am Samstag bei der WSG Tirol auflaufen. Die schlechte: Die Schwarzen litten in den vergangenen Jahren stets an einer hartnäckigen Frühjahrsmüdigkeit.
Unglaublich, aber wahr: Zehn Jahre ist es her, dass Sturm beim Frühjahrsstart über einen Ligasieg jubelte. Am 11. Februar 2012 traf Imre Szabics daheim zum 1:0 gegen Mattersburg. Seitdem befanden sich die Schwarzen jedes Mal im Winterschlaf, wenn die Meisterschaft wieder rief. Die magere Bilanz: Sechs Remis, drei Pleiten!
Das sagt Sportchef Schicker
Blüht den Ilzer-Mannen, die sich in den Vorbereitungsspielen (noch) nicht in Topform präsentierten, am Samstag in Tirol wieder ein Stotterstart?
„Seit ich bei Sturm bin, haben wir im Winter immer gute Testergebnisse gehabt. Heuer nicht, aber das beunruhigt mich nicht. Ich hoffe vielmehr, dass wir diese Start-Serie diesmal beenden!“
Fehlt Yeboah noch an allen Ecken und Enden?
„Natürlich war er ein ganz wichtiger Spieler, aus sportlicher Sicht wird es dauern, bis wir seinen Abgang kompensieren können. Aber ich bin überzeugt, wir werden ihn als Team auffangen!“
Ist „Wikinger“ Höjlund schon reif für die Startelf?
„Rasmus hat die kurze Zeit, die er bei uns ist, super genützt, sich im Training und den Tests sehr gut präsentiert. Aber die Startelf-Frage entscheidet unser Trainer.“











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