28.11.2021 10:22 |

Kampf gegen Omikron

Genaue Kontrollen auf dem Flughafen Wien

Im Kampf gegen die Omikron-Variante des Coronavirus und auf Grundlage der deshalb erlassenen Einreiseregeln sind nun auf dem Wiener Flughafen genaue Überprüfungen angelaufen. Österreichische Reiserückkehrer aus südafrikanischen Ländern sollen so identifiziert werden - sie müssen einen negativen PCR-Test vorweisen und eine zehntägige Quarantäne antreten.

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Das Bundesheer kontrolliert, berichtete das Ö1-„Morgenjournal“ am Sonntag. Die Verschärfung der Einreisebestimmungen gilt seit Samstag. Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini wurden als Virusvariantengebiete eingestuft. Einreisen aus diesen Ländern sind untersagt. Zusätzlich wurde ein Landeverbot für Flüge aus diesen sieben afrikanischen Ländern verhängt.

Einreisende müssen zehn Tage in Quarantäne
Österreichischen Staatsbürgern ist die Rückkehr erlaubt. Seitens des Außenministeriums wurden sie am Samstag vielmehr sogar dazu aufgerufen, sich nach Hause zu begeben. Dafür gelten dann allerdings strenge Vorgaben. „Reisende aus diesen Gebieten müssen sich spätestens bei der Einreisekontrolle am Flughafen registrieren, den Aufenthaltsort in dieser Region bekanntgeben, einen negativen PCR-Test vorweisen, müssen eine zehntägige Quarantäne antreten, auch Geimpfte und Genesene“, sagte Flughafen-Sprecher Peter Kleemann im „Morgenjournal“.

„Bekannte Umstieg-Flughäfen im Visier“
Das Bundesheer hat im Rahmen der Kontrollen ein Auge auf Kurse über „bekannte Umstieg-Flughäfen“, wie Sebastian Schubert betonte. Genannt wurden etwa Doha, Dubai oder Amsterdam. Geachtet werde in diesen Fällen verstärkt darauf, „ob die Personen vielleicht vorher aus Ländern des südlichen Afrikas gekommen sind“.

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