Ein edel besticktes silbernes Kleid, das mit dem Überthema Wasser korrespondiert, zeigt Anna-Sophie Lienbacher stolz: „Es ist leider zu lang, um es als Ganzes zu präsentieren, die Schleppe sieht man dann erst bei der Klangwolke.“ Wichtig sei, bei den Entwürfen die große Entfernung zum Publikum zu berücksichtigen.
Ans Eingemachte geht es derzeit beim Bühnenbild
Im Hafen wird ein riesiges Gerüst gebaut, auf das eine 18 Meter hohe Harfe gesetzt wird: „Bei so einem Projekt heißt es größer denken! Man braucht außergewöhnliche Lösungen für außergewöhnliche Herausforderungen“, freut sich Jacob Schaefer, mit seiner Firma aufgemoebelt KG, den Auftrag auszuführen. Damit sich rund um das Bühnenbild auch etwas tut, probt Choreografin Akemi Takeya, die schon beim Wiener ImPulsTanz vertreten war, derzeit mit den Tänzern: „Ich nenne den Stil ,Impressionistischer Punk‘, wir zeigen eine Metamorphose vom Fisch zur Frau.“
Diese durchlaufen auch die beiden Cellistinnen Liina Leijala und Teodora Miteva. Vorab drehte Robert Dornhelm mit ihnen ein Unterwasser-Video, am 11. September werden sie dann mit ihren Celli hoch über der Donau schweben: „Bei der Klangwolke genügt es nicht, einfach nur Künstler zu sein. Man muss auch offen für Experimente sein.“
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