24.05.2021 12:00 |

Feng Shui & Energetik

Experte half Belegschaft: Druck im Kopf ist weg

Unwohlsein und Kopfschmerzen begleiteten den Chef und manche Mitarbeiter der Firma Koch Türen am Standort Steinach am Brenner durch den Arbeitsalltag. Nach einigem Grübeln holte man den Kitzbüheler Feng-Shui-Meister und Geomant Harald Kunstowny zu Hilfe. Dieser sah sich firmennahe Stromleitungen genau an.

Für Firmenchef Johann Koch waren die Symptome zunächst rätselhaft: „Jedes Mal, wenn ein Zug am Gebäude vorbeifuhr, verspürte ich persönlich ein Drücken im Kopf. Anfangs konnte ich es mir nicht erklären, aber weitere Mitarbeiter haben mir diesen Zusammenhang bestätigt. Seitdem waren wir auf Lösungssuche.“ Kamen nahe Stromleitungen als Ursache in Frage? Bei Oberleitungen wie jenen der ÖBB ist jede Menge Energie im Spiel: mehr als 1000 Ampere und eine Spannung von 15.000 Volt, das sind 65 Mal mehr als in Steckdosen zu Hause.

„Stressfaktoren bis in den Arbeitsbereich“
Über Branchenkollegen führte der Weg zum Kitzbüheler Geomantie-Experten Harald Kunstowny. Dieser ist Tischlermeister und hat sich dem menschlichen Wohlbefinden in Zusammenhang mit praktischer Bauphysik verschrieben. Was manche für „Hokuspokus“ halten, ist für andere nachvollziehbar.

Zwei Leitungen erschwerend
Gesundheitliche Einschränkungen durch Elektrosmog sind für Kunstowny nichts Neues. In diesem Fall kam zur Bahnlinie noch eine über das Firmendach führende Stromleitung. „Bei technischen Messungen stellten wir fest, dass das Magnetfeld der Bahn bis weit in die Arbeitsbereiche hinein Auswirkungen hat. Die Stressfaktoren waren auf dem Messgerät klar darstellbar“, erklärt der Feng-Shui-Meister und Geomant die ersten Überprüfungen.

Gitternetz brachte spürbare Erleichterung
Kernstück der Lösung war dann ein „energetisches Gitternetz“, das auch messtechnisch nachgeprüft wurde. „Das funktioniert mit hoch schwingenden Kristallen, die sich zu einem energetischen Gitternetz verbinden“, erklärt Kunstowny. Die Alternative wäre das Anbringen von Abschirm-Material um rund 120.000 Euro gewesen. Laut Firmenchef Koch gebe es nun weniger Krankenstandstage im Betrieb. „Bei uns wurde immer abseits jeder Hektik gearbeitet. Diese Form der Konzentration hat sich ohne die störenden Einflüsse verstärkt.“

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