25.04.2021 06:00 |

Das große Interview

Sind Sie der bessere Minister, Herr Mückstein?

Ein Arzt in Turnschuhen wurde diese Woche über Nacht Politiker: Mit der „Krone“ spricht Dr. Wolfgang Mückstein (46) über Kurz und Jeannée, den Wal im Haifischbecken und sein grünes Herz.

Samstagmorgen, beim Teich am Konstantinhügel im Wiener Prater sonnen sich die Wasserschildkröten. „Ich mag die Enten lieber“, sagt Wolfgang Mückstein bei unserem Spaziergang und imitiert ihr Quaken.

Die ersten fünf Tage als Spitzenpolitiker haben noch keine Spuren hinterlassen, der neue Gesundheits- und Sozialminister wirkt ausgeschlafen und vergnügt. Ein paar Nordic-Walkern fällt er gleich auf, kein Wunder, er trägt wieder weiße Sneakers. Beim Interview an einem der Holzpicknicktische hört man das Rauschen des Teichspringbrunnens.

„Krone“: Ihre Antwort auf die Post meines Kollegen Michael Jeannée, der Sie einen respektlosen Rüpel geschimpft hat, ist meistgelesen auf krone.at. Hätten Sie gedacht, dass Sie mit Ihren Turnschuhen so viel Aufsehen erregen würden?
Wolfgang Mückstein: Nein, denn immerhin sind wir mitten in der dritten Welle und ich denke mir, dass es in der Pandemie wichtigere Themen gäbe als meine Sneakers. Aber die Diskussion ist schon in Ordnung. In Wahrheit war es so, dass ich in meiner neuen Wohnung ein sehr eingeschränktes Repertoire an Garderobe habe - ich lebe mit meiner Frau in Scheidung und bin erst im Dezember ausgezogen. Das allermeiste steht noch im Abstellraum. - Lacht. - Jeans, dunkelblaues Sakko, weißes Hemd und Sneakers waren das Passendste, was ich zu Hause hatte. Den Anzug für die Angelobung hat eine Bekannte organisiert.

Haben Sie überhaupt Anzugschuhe im Repertoire?
Ja, schon. Aber ich hätte trotzdem meine Sneakers gewählt.

War’s vielleicht auch ein PR-Gag eines Spindoktors?
Das kann ich hundertprozentig ausschließen.

Verstehen Sie Menschen, die finden, zum Bundespräsidenten geht man mit Krawatte und ordentlichen Schuhen, als Zeichen einer „Kinderstube“?
Ich lasse da jede Meinung gelten, auch diese. Und ich habe Respekt vor jedem, auch vor Michael Jeannée. Denn etwas habe ich als Arzt in meiner Ordination gelernt: Erstmal lässt man seine Patienten ausreden. Dann wird der Kontakt automatisch besser. Und die Behandlung ist meistens auch erfolgreicher.

Wenn Sie Ihre erste Woche in der Spitzenpolitik Revue passieren lassen, was hat Sie am meisten überrascht?
Das ist schwer zu beantworten, weil alles neu für mich war. Vielleicht, wie schnell ich den Unterschied zwischen einem Erlass und einer Verordnung gelernt habe. Die Tage waren auch extrem eng getaktet, dennoch habe ich alle Termine eingehalten und bin trotzdem zur selben Zeit wie immer ins Bett gegangen. Und ich habe meinen Sport gemacht.

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Die FPÖ ist die zweitgrößte Oppositionspartei und ich strebe ein gutes Arbeitsverhältnis an. Auch sie haben eben die Meinung, die sie haben.

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein

Die FPÖ hat Sie bei Ihrer ersten Sitzung im Parlament als „Pharma-Lobbyist“, „Schauspieler“ und „Spalter der Gesellschaft“ bezeichnet. Sie haben dabei keine Miene verzogen. Wie haben Sie das so schnell gelernt?
Das habe ich von grüner Seite gehört. Dass man Reden von Abgeordneten prinzipiell nicht kommentiert, weil das als respektlos wahrgenommen wird. Die FPÖ ist die zweitgrößte Oppositionspartei und ich strebe ein gutes Arbeitsverhältnis an. Auch sie haben eben die Meinung, die sie haben. Da sind wir wieder beim Respekt.

Ist die Politik ein Haifischbecken?
Das habe ich auch oft gelesen. Ich kann es Ihnen nicht sagen, weil ich noch keinen Hai getroffen habe. Ich glaube, am Anfang lachen dich alle freundlich an. Aber nach einer gewissen Zeit kennt man die Haie dann schon.

Welcher Fisch wären Sie im Haifischbecken?
Ein Wal, den suchen sich die Haie nicht unbedingt als Gegner aus.

Als der grüne Parteichef Sie anrief und erst nicht erreichte, weil Ihr Handy zu Hause lag, was war da Ihr allererster Gedanke?
Ich hatte tatsächlich nur meine Apple-Uhr mit und die zeigte mir an: Werner Kogler. Ich hatte gerade einen Patienten bei mir. Als ich Werner dann zurückgerufen habe und das Angebot bekam, war mein erster Gedanke: Da kannst du jetzt nicht „Nein“ sagen. Mir war auch klar, dass vor mir zwei Frauen gefragt wurden (Anm. d. Red.: Sigrid Pilz und Martina Berthold). Ich habe aber kein Problem damit, der bestqualifizierte Mann nach zwei hervorragend qualifizierten Frauen zu sein.

Und was war der Zweifel?
Ob ich wirklich mein altes Leben aufgeben will… Ich habe meinen Partner Franz Mayrhofer angerufen, wir haben gemeinsam eine große Ordination aufgebaut und ich wäre auch gerne in der Ordi alt geworden. Du musst mich jetzt vertreten, hab' ich gesagt. Und dann bin ich mit dem Rad nach Hause gefahren, denn ab dann habe ich wirklich mein Handy gebraucht.

Haben Sie in der Folge Trainings absolviert, in denen man lernt, wie ein Arzt über Nacht Politiker wird?
Ich hatte letzte Woche Medientrainings, und ich habe auch diesen Sonntag noch eines. Da lernt man eine Situation kennen, die ich bisher nicht erlebt habe. - Lacht.- Meine Feuertaufe war die „ZiB“ bei Armin Wolf, da habe ich großen Respekt vor ihm als Interviewer. Das Training hat mir geholfen, weniger nervös zu sein und mich mehr auf die Sache zu konzentrieren.

Als Arzt genießen Sie in der Bevölkerung ein sehr hohes Vertrauen. Glauben Sie, dass Ihnen das in der Politik nützen wird?
Ich denke, dass ich mir den Respekt vom politischen Gegenüber - den Landeshauptleuten, dem Koalitionspartner, den Fachministerinnen und -ministern - trotzdem erarbeiten muss. Und auch den Respekt in meinem Ministerium.

Sind Sie der bessere Gesundheitsminister?
Ich bin jedenfalls für die Pandemie kein ungeeigneter Gesundheitsminister. Mir sind aber auch die sozialen Aspekte sehr wichtig. Diesen Rucksack müssen wir jetzt aufmachen. Krankheit führt zu Arbeitslosigkeit und Arbeitslosigkeit führt zu Armut. Diesen Kreislauf kenne ich aus meiner Praxis sehr gut.

Dann frage ich Sie anders: Wie würden Sie Ihre Qualifikationen beschreiben?
Ich bin ein Teamplayer. Und mir geht es immer um Inhalte. Eine Schwäche ist meine Detailverliebtheit. Da werde ich bei vielen Themen ganz viele Abstriche machen müssen. Die Zahlen, Daten und Fakten der Pandemie zum Beispiel. Jetzt, wo ich endlich die Informationen aus erster Hand bekomme, werde ich keine Zeit mehr haben, alle zu lesen.

Ihr Vorgänger Rudi Anschober hat den Job nach 14 Monaten zurückgelegt. Warum soll es Ihnen anders gehen? Auch Sie werden 15-Stunden-Tage haben.
Aber genau so möchte ich es eben nicht machen. Ruhephasen gehören dazu, das weiß ich als Arzt. Wenn wir mehr als 24 Stunden arbeiten, ist das, als hätten wir 0,8 Promille. Wer unter Druck arbeitet, wird ineffizient. Deshalb möchte ich einen Wochenendtag immer freihalten. Fragen Sie mich nach einem halben Jahr, dann werden wir sehen, ob ich das eingehalten habe.

Rudi Anschober hatte keinen einzigen Tag frei.
Rudi Anschober hat ein Haus übernommen, in dem wesentliche Sektionen und Schlüsselfunktionen nicht besetzt waren. Es war ein Haus, das nicht für eine Pandemie gebaut war. Ich starte von einem anderen Level. Ich muss jetzt nur meinen Takt finden. Wenn ich ihn verliere, dann werde ich genauso nicht mehr können nach einigen Monaten. Deshalb werde ich sehr genau auf diesen Takt achten.

Er habe sich manchmal allein gefühlt, sagte Anschober. Diese Strategie Ihres türkisen Regierungspartners, den Gesundheitsminister in heiklen Momenten alleine an die Front zu schicken, wie werden Sie mit ihr umgehen?
Ich habe diese Strategie noch nicht kennengelernt. Es wird Teil der politischen Arbeit sein, mich damit auseinanderzusetzen.

Ganz ehrlich: Sind Sie mit Vorbehalten in Ihr erstes Gespräch mit Sebastian Kurz gegangen?
Ich habe meine persönliche Meinung. Ich bin aber nicht mit Vorbehalten zu unserem Treffen gegangen, weil das Verhältnis dadurch von vornherein belastet würde, und das will ich nicht. Das Gespräch war übrigens sehr gut.

Und wie war Ihre persönliche Meinung über den Kanzler?
Die verrate ich nicht, das ist privat.

Aber sind Sie auf seine Art, mit dem Koalitionspartner umzugehen, vorbereitet?
Nein, natürlich nicht. Wann hätte ich mich vorbereiten sollen? Ich glaube aber, dass es ein gemeinsames Ziel gibt, da sind sich Sozialpartner, Fachminister, Kanzler, Vizekanzler und Landeshauptleute einig. Wir wollen so schnell wie möglich in unser altes Leben zurück.

Es wird jetzt die Hoffnung verströmt, dass bald alles vorbei ist. Können Sie die teilen?
Die Hoffnung kann ich auf jeden Fall teilen, auch ich wünsche mir nichts mehr. Mit 1,2 Millionen zusätzlichen Impfdosen, von denen vor 14 Tagen noch keiner etwas gewusst hat, sieht das gut aus. Wir haben auch die Testmöglichkeiten unglaublich ausgebaut und der „Grüne Pass“ nimmt Gestalt an. Aber natürlich werden wir über den Sommer nicht die Herdenimmunität erreichen. Das heißt, Impfen wird das große Thema bleiben.

Was sagen Sie jemandem, der sich nicht impfen lassen will?
Auch das muss man akzeptieren. Es gibt aber auch viele, vielleicht sogar mehr, die schwanken. Und das sind die Menschen, die ich erreichen will. Denen will ich sagen: Schaut‘s her, bitte schwankt‘s in die richtige Richtung. Impfen ist eine schlaue Idee. Auch AstraZeneca ist ein guter, sicherer Impfstoff.

Was ist mit Sputnik?
Wenn die EMA Sputnik zulässt, dann ist Sputnik genauso gut. Da bin ich pragmatisch. Wenn im September eine Million Dosen zur Verfügung stehen, sage ich: Her damit! Selbst, wenn wir sie dann vielleicht gar nicht mehr brauchen. Es gibt auch Menschen, die unbedingt Sputnik wollen, nur Sputnik.

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Ich habe mitbekommen, dass die Nervosität in der Politik in den letzten Monaten zugenommen hat.

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein

Zuletzt waren zwischen Türkis und Grün deutliche Spannungen spürbar, für Sie auch?
Ich habe mitbekommen, dass die Nervosität in der Politik in den letzten Monaten zugenommen hat. Das war über überall so, ich habe das auch in der Ordination gesehen. Nervöse Menschen treffen auf müde Teams. Da müssen wir gemeinsam durch und dann wird es wieder entspannter.

Türkis gerät auch durch Chatprotokolle zunehmend unter Druck. Sind Sie seither vorsichtiger, welche WhatsApp Sie wem schreiben?
Ich habe mit den Dingen, die ich auf WhatsApp schreibe, kein Problem. Die kann jeder lesen. Ich möchte nur nicht haben, dass persönliche Dinge über mich in der Zeitung stehen. Ich versuche aber, Privates privat zu halten und auch zu schützen. Das ist einem schon bewusster geworden.

Ein Krone-Leser hat geschrieben, Sie seien ein als Minister verkleideter durch und durch Grüner". Ist das ein Kompliment?
Ich zweifle, ob es so gemeint war. Aber ich bin tatsächlich durch und durch grün. Neben der Pandemie gibt es den Klimawandel und das Umverteilungsproblem als weltweite Krisen. Wenn Verteilungskonflikte entstehen, weil viel zu viel arme Menschen da sind, dann betrifft uns das schwuppdiwupp genauso.

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Wir sind mitten in der dritten Welle und ich denke mir, dass es in der Pandemie wichtigere Themen gäbe als meine Sneakers. Aber die Diskussion ist schon in Ordnung.

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein

Sind Sie auch Parteimitglied?
Ja, seit 2005.

Wie zeigt sich Ihre grüne Gesinnung im Alltag? Kompostieren Sie Teesackerl und kaufen Sie Eier mit der Ziffer Null drauf?
Ja, dazu werde ich auch von meinen Töchtern immer wieder ermahnt. Meine Größere ernährt sich vegan und erinnert mich, wenn ich Fleisch esse, an die Schweindln, die auf Spaltböden stehen müssen. Also kaufen wir nur Biofleisch. Wie auch das Fleisch, das unsere zwei Katzen manchmal bekommen, Bio geworden ist, habe ich geschluckt, das ist schon ein sehr feiner Happen …

Würden Sie Urlaub auf den Malediven machen?
Nein, maximal in Griechenland. Aber auch am Weißensee ist es sehr schön.

Wenn es heute Nacht an Ihrer Wohnungstür klingeln und jemand draußen stehen würde, der sagt, mein Freund oder mein Sohn wird gerade abgeschoben, was würden Sie dann machen?
Erstmal hereinbitten und ihm einen Tee anbieten. Und dann versuchen zu helfen. - Denkt nach. - Die türkis-grüne Koalition war keine Liebeshochzeit. Ich war bei den Koalitionsverhandlungen, was die Themen Gesundheit und Soziales betrifft, dabei. Das ist der Korridor, in dem wir gemeinsam arbeiten. Da muss es ein gemeinsames Ziel geben. Links und rechts dieses Korridors können aber auch Konflikte sein. Themen, bei denen Grüne und Türkise nicht einer Meinung sind. Das Abschieben von bereits integrierten Flüchtlingskindern gehört dazu. Oder die Frage, ob wir Kinder aus Moria aufnehmen. Diese Gegensätze muss man aushalten. Dazu muss man auch seine persönliche Meinung sagen.

Wie lautet die?
Ich würde integrierte Kinder nicht abschieben. Und ich würde Familien mit Kindern aus den griechischen Flüchtlingslagern aufnehmen. Das ist meine tiefe Überzeugung. Die habe ich nicht abgegeben, genauso wie meine Turnschuhe.

Haben Sie sich im Vorfeld überlegt, ob Sie zu dieser Frage Stellung nehmen sollen? Arbeitsminister Kocher hat es nicht getan.
Ich will mir meine eigene Meinung immer leisten. Als Minister muss ich mich vielleicht manchmal abstimmen, aber als Mensch nimmt mir diese Meinung keiner weg.

Eine Aktion hat die Woche für viel Kritik gesorgt, nämlich die Videos von Schauspielern, die sich über die Pandemieschutzbestimmungen lustig machen - angeblich ist es Ironie. Wie finden Sie diese Aktion?
Ich glaube, wir sitzen alle in einem Boot und ich bin mir nicht sicher, ob Ironie uns in diesem Moment weiterbringt. Ich glaube, es gibt konstruktivere Ansätze, um mit diesem ganzen Wahnsinn fertigzuwerden.

Haben Sie am Montag nach der Angelobung eigentlich mit dem Bundespräsidenten eigentlich noch ein Zigaretterl im berüchtigten Raucherkammerl genossen?
Dazu sage ich nichts. - Lacht.- Aber es ist richtig, dass ich rauche.

„Nichts leichter als mit dem Rauchen aufzuhören, ich hab‘s schon 137 Mal geschafft.“ Dieses Zitat von Mark Twain hat Alexander Van der Bellen einmal als Antwort auf die Frage gegeben, warum er sich das Rauchen nicht abgewöhnt. Wie ist das bei Ihnen?
Genauso. Ich schaffe es leider auch nicht.

Sollten Sie als Arzt nicht Vorbild sein?
Das ist ja das Problem. Ich weiß, dass es nicht gut für mich ist und ich weiß, dass ich Vorbild sein sollte. Und trotzdem schaffe ich es nicht.

Apropos Vorbild: Was haben Sie Ihren beiden Töchtern mitgegeben?
Vorbild ist ein gutes Stichwort, denn Erziehung lebt in Wirklichkeit davon, was wir den Kindern vorleben, welches Vorbild wir sind. Was habe ich ihnen vorgelebt? Ich denke, zwei Dinge: Erstens, dass man alles verändern kann, und zweitens Respekt.

Aber alles kann man ja nicht verändern …
Man kann davon träumen und man kann in seinem eigenen Umfeld mehr ändern, als man glaubt, auch wenn sich der Klimawandel und die Umverteilung in einem Leben nicht ausgehen. Aber das ist ja gerade das Gerechte am Leben. Dass jeder nur eines hat, weshalb wir in dieses eine Leben möglichst viel reinpacken sollten. Und indem wir die Träume an die Kinder weitergeben, leben auch die Träume weiter. Die Kinder gehen den Weg dann vielleicht weiter und packen ihre Themen dazu.

Zur Person: Er studierte chinesische Medizin
Geboren am 5. Juli 1974 in Wien. Die Eltern sind in Pension und waren Juristen. Mückstein hat zwei ältere Schwestern, von denen eine verstorben ist, und eine jüngere Halbschwester. Er studiert Medizin und absolviert auch ein Studium der Traditionellen Chinesischen Medizin. Bevor er als Nachfolger von Rudi Anschober angelobt wurde, arbeitete er als praktischer Arzt in einer Gruppenpraxis im 6. Wiener Gemeindebezirk, er gilt als einer der Pioniere für die sogenannten Primärversorgungszentren unter hausärztlicher Leitung. Das türkis-grüne Regierungsprogramm verhandelte er für die Grünen mit. Der Neo-Minister lebt in Scheidung und hat zwei Töchter im Alter von zwölf und 15 Jahren.

Conny Bischofberger
Conny Bischofberger
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