Eigentlich pervers: da kommt ein (zugegebenermaßen erfolgreicher) schottischer Pop-Sänger und covert der Reihe nach amerikanische Klassiker. Aber: der Erfolg gibt Rod Stewart Recht, denn sein "American Songbook" geht bereits in die dritte Runde.
Diesmal mit dem Beititel "Stardust" versehenswingt und croont sich Rod Stewart durch 13 US-Klassiker plus"Rod's special UK classic " ("A nightingale sang in Berkeley Square").
Unterstützt wird Rod diesmal gleich von vierMusik-Allzeitgrößen: Eric Clapton spielt auf "BlueMoon" Gitarre, Stevie Wonder darf auf "What a wonderful world'"seine Mundharmonika-Künste darbieten, Bette Middler und DollyParton begleiten Rod stimmlich durch "Manhattan", respektive "Baby,it's cold outside".
Alles in allem wieder mal eine wenig spannende,dafür umso entspannendere Kollektion viel gespielter Klassiker,die durch Stewarts Interpretation zwar etwas Bar/Lounge-Jazzigesabbekommen, aber für einen gemütlichen Abend zu zweitschwerst zu empfehlen sind.
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