Wie sich das Infektionsgeschehen entwickelt, lässt sich mithilfe eines Abwassermonitorings skizzieren. Erfreulich ist die Entwicklung derzeit in Innsbruck: War der Messwert bei der Abwasserprobe in der Kläranlage Rossau am 3. März noch bei 137,2, lag der Wert am 7. März schon bei 57,9, berichtete der für das Gesundheitswesen zuständige Vizebürgermeister Johannes Anzengruber (ÖVP) am Dienstag.
„Das heißt, die Messgröße hat sich mehr als halbiert. Das ist grundsätzlich eine gute Nachricht. Auch liegt die Sieben-Tages-Inzidenz in Innsbruck stabil bei 56, das ist tirolweit der zweitbeste Bezirkswert“, ergänzte Anzengruber.
Weitere Teststationen
Unterdessen wurden in der Innenstadt weitere Teststationen eingerichtet. Eine befindet sich im Kaufhaus Tyrol, eine weitere im Haus der Wirtschaftskammer in der Wilhelm-Greil-Straße. „Wir bauen in der Innenstadt die Testangebote weiter kontinuierlich aus, damit wir für die nächste Lockerungswelle bestens gerüstet sind“, so Anzengruber.
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