Im Gegensatz zu anderen Akademien, wo die Kids nur auf Tennis getrimmt werden, wird in Graz einem Balltalent eine interdisziplinäre Betreuungsstruktur (Spieler, Trainer, Eltern, Lehrer, Sportwissenschaft, - medizin und -psychologie) ermöglicht.
"Top-100-Spieler herausbringen"
"Das Umfeld muss passen, das Training wird individuell angepasst. Und ich will meine Erfahrungen aus 14 Jahren auf der Tour weitergeben", sagt Marach, dessen Akademie auch mit dem ÖTV zusammenarbeiten wird. Das Zauberwort heißt Qualität statt Quantität: "Unser Ziel ist, Top-100-Spieler herauszubringen."
Den Kids (ab vier Jahren) wird zudem eine sportübergreifende Ausbildung im Grundlagenbereich geboten. Sport- und Leistungsmediziner Peter Schober, der Marach jahrelang begleitet: "Talente haben wir genug, nur gehören sie so gefördert, dass sie gesund bleiben."
von Burghard Enzinger, "Steirerkrone"
Bild: Die Akademie-Chefs Oliver Marach und Dr. Ernst Köppel hatten im Center Court Graz schon die ersten Einheiten mit den Kindern.








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