Neue Einlaufmusik ("Vertigo" von "U2"), neue Moral (geholt beim Kegelabend) und natürlich die heuer bei Bill Gilligan obligaten neuen Linien - so klappt's auch bei den 99ers mit dem Toreschießen! Durch Tore von Ouellette und Norris nach toller Vorarbeit von "Hias" Iberer führten die Grazer nämlich nach Drittel eins völlig verdient mit 2:0.
Dann war aber das slowenische Schiri-Duo Dremelj/Smetana groß im Bild: Als nämlich Raffl den Puck ins Tor stocherte, reagierten die Grazer nach dem vermeintlichen Pfiff gar nicht mehr, die Kärntner jubelten auch nicht - das Tor wurde nach Videostudium und ohne Audio-Signal trotzdem gegeben.
Diesen Tiefschlag steckten die 99ers, bei denen Patrick Harand wegen Kritik mit einer Spieldauerstrafe unter die Dusche musste, aber wie Benjamin Petriks 2:2 (28.) weg: Werenka besorgte schnell wieder die 3:2-Führung. Ehe die Villacher im Schlussdrittel ein fünfminütiges Powerplay durch Raffl zum 3:3 nutzten. Und Toff gelang aus einem Konter dann auch noch das 4:3 für den VSV.
Moser Medical Graz 99ers - VSV 3:4 (2:0, 1:2, 0:2)
Erste Bank Eishockey Liga, 13. Runde, Torfolge: 1:0 (11.) Ouellette, 2:0 (20.) Norris, 2:1 (21.) Raffl, 2:2 (28.) B. Petrik, 3:2 (34./PP) Werenka, 3:3 (52./PP) Raffl, 3:4 (57.) Toff.
von Marcus Stoimaier, "Steirerkrone"









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