Kein Heimat-Besuch
Tirols Tourismusreferent LH Günther Platter und Tirol-Werbung-Chef Josef Margreiter luden die Medien am Freitag zum Aus- und Rückblick. Der zur Schau gestellte Optimismus war mehr als das übliche Ritual.
Positiv stimmt zum einen die endende Sommersaison: Trotz Wetterpechs und der Fußball-WM, die Menschen eher ans Heimatland bindet, gab es von Mai bis September 0,4 Prozent mehr Übernachtungen. Bei den Ankünften betrug das Plus bei 3,78 Millionen Gästen sogar 3,2 Prozent. Zu den Gewinnern zählen der Achensee, Innsbruck und Seefeld. Unter den Verlierern sind Osttirol und das Paznaun.
Folgende Faktoren sind für diesen Winter ausschlaggebend:
von Andreas Moser, Tiroler Krone








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