„Schreie und weine“
"Er wurde in Wolfsberg von Jägern gesehen," freut sich Tierparkbetreiberin Magrid Brauchart über die heiße Spur. Nun wartet man auf die bevorstehende Ernte: "Denn dann wird er sich bei den Winterfütterungen der Rehe das Fressen suchen," erklärt Brauchart, die darin eine Chance sieht, das Benett-Känguru einzufangen und sein Abenteuer so zu beenden.
Am Beginn seiner Reise wurde das nachtaktive Tier rund 40 Kilometer von Preding entfernt in der Oststeiermark gesehen, ehe sich seine Spur trotz intensiver Suche vieler freiwilliger Helfer verloren hatte. Die kalten Temperaturen können dem aus Tasmanien stammendem Beuteltier jedenfalls nichts anhaben: "Es ist winterhart," beruhigt Brauchart.
Symbolbild









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