Laut Bericht der Exekutive kam es gegen 18 Uhr zu dem gefährlichen Vorfall. Nachdem der Stockbetrunkene seine Großmutter bedroht hatte, verließ er mit der Waffe die Wohnung und fuhr zu einem Sportkegelverein. Dort wollte er das Jagdgewehr verkaufen, jedoch ohne Erfolg. Daraufhin soll der 39-Jährige die dort Anwesenden wüst beschimpft haben.
Katzen an die Wand geschleudert
In der Zwischenzeit hatte das Opfer bereits Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Pensionistin gab an, dass ihr Enkel bereits vor zwei Wochen gedroht hätte, sie umzubringen. Damals hätte der Verdächtige - um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen - zwei junge Katzen an die Wand geschleudert.
Zu besoffen für Einvernahme
Uniformierte nahmen den 39-Jährigen schließlich im Sportkegelverein fest. Die Waffe, die der Beschuldigte dort an eine Wand gelehnt hatte, wurde sichergestellt. Der beim Obersteirer durchgeführte Alkotest ergab 2,24 Promille - eine Einvernahme war daher zunächst nicht möglich. Die Ermittlungen laufen.
Symbolbild










Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.