"Gesetz ändern"

FPÖ startet Sicherheitsaktion für Schulbusse

Niederösterreich
18.10.2010 17:17
Einen Vorstoß "im Dienste der Sicherheit unserer Kinder" kündigen die Freiheitlichen an. FP-Politiker Erich Königsberger ortet nämlich bei der Beförderung der Kleinen in Bussen große Versäumnisse: "In vielen Fahrzeugen gelten nämlich die an sich strengen gesetzlichen Regelungen nicht."

Kindersitze, Unterlegpolster und passende Gurtanlagen – jeder Autofahrer muss, wenn er kleine Schützlinge transportiert, strenge Auflagen erfüllen. Allerdings sind Omnibusse, die mehr als acht Personen Platz bieten, von dieser Regelung "im alltäglichen Gelegenheitsverkehr" ausgenommen. Das bedeutet: Schul- und Kindergartenbusse müssen nicht über Kindersitze oder Babytragen verfügen.

FP-Sprecher Erich Königsberger will das ändern. Er kündigt eine Initiative an, die von St. Pölten an alle Länder weitergegeben werden soll: "Die Bundesregierung muss das Gesetz ändern."

von Lukas Lusetzky, Kronen Zeitung

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