Brrrrr!

Winter kündigt sich mit erstem Schnee bis in die Täler an

Österreich
17.10.2010 11:23
Freundliches Wetter ist anders: Auch in der kommenden Woche bleibt es laut den Meteorologen der ZAMG in Wien herbstlich trüb. Zur Wochenmitte kommt auch der erste Schneefall - zumindest im Westen Österreichs bis in die Tallagen.

Am Montag zeigt sich der Himmel aufgrund dichter Wolken zumeist bedeckt. Es bleibt meist trocken, entlang der Alpennordseite ist örtlich etwas Regen, oberhalb von 1.000 bis 1.300 Metern Seehöhe unergiebiger Schneefall zu erwarten. Am Nachmittag sind dann vereinzelt im Mühl- und Waldviertel sowie im Süden und Südosten kurze sonnige Auflockerungen möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Die Frühtemperaturen liegen zwischen ein und acht Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen sechs und zwölf Grad.

Am Dienstag halten sich in den Morgenstunden bevorzugt in Tal- und Beckenlagen Nebelfelder, die sich im Laufe des Vormittags aber auflösen sollten. Danach scheint oft die Sonne, am Nachmittag ziehen im Norden und Osten zeitweise etwas mehr Wolken durch. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum durchaus lebhaft aus West bis Nordwest. In der Früh bewegen sich die Temperaturen zwischen null und sechs Grad, stellenweise ist leichter Frost möglich. Die Tageshöchsttemperaturen nehmen Werte zwischen sieben und 13 Grad an.

Am Mittwoch ziehen immer wieder dichte Wolken durch, sonnige Auflockerungen bleiben die Ausnahme. Zudem sind immer wieder Regenschauer zu erwarten. Die Schneefallgrenze liegt tagsüber zwischen 800 und 1.200 Metern Seehöhe, sinkt während der Nacht im Westen jedoch kurzzeitig auch bis in Tallagen ab. Weitgehend trocken verläuft der Tag im östlichen Flachland. Der Wind weht lebhaft bis stark aus West bis Nordwest, im Süden ist es nur schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen bei minus eins bis plus sechs Grad, die Höchstwerte bei sieben bis zwölf Grad.

Am Donnerstag überwiegt von Vorarlberg entlang der Alpennordseite bis ins westliche Niederösterreich meist starke Bewölkung und immer wieder regnet oder schneit es. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 500 und 800 Meter Seehöhe. Weiter im Osten und Süden bleibt es abgesehen von lokalen Regenschauern meist trocken, hier zeigt sich auch öfter die Sonne. Der Wind weht anhaltend lebhaft bis stark aus West bis Nordwest. Das Thermometer kommt in der Früh nicht über minus eins bis plus fünf Grad hinaus, maximal erreicht werden drei bis zehn Grad.

Am Freitag kündigt sich ein überwiegend sonniger und trockener Tag an, lediglich in den nördlichen Staulagen kann es zunächst noch etwas regnen, oberhalb von 800 Metern unergiebig schneien. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Südwest bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus drei bis plus vier Grad, die Höchstwerte zwischen sechs bis elf Grad.

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