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Den Nachweis der Bulldogg-Fledermaus melden Innsbrucker Biologen des Umweltbüros Ecotone. Im Zuge von Ultraschallaufnahmen in der "Kaiser-Maximilians-Grotte" wurden die Rufe der Tiere identifiziert und mittlerweile auch von Experten der Weltnaturschutzorganisation IUCN bestätigt. Unklar ist allerdings noch, ob es sich um ein Exemplar oder um mehrere Tiere handelt.
Die Bulldogg-Fledermäuse gehören mit einer Flügelspannweite von mehr als 40 Zentimetern zu den größten Fledermäusen in Mitteleuropa. Die Tiere bevorzugen hohe Felsen, wärmebegünstigte Lage sowie artenreiche Laub- und Mischwälder.








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