Die Instandsetzungsarbeiten sollten in Ybbs in der dort eingerichteten Reparaturschleuse erfolgen, sagte Feuerwehrsprecher Franz Resperger. Eine Spezialfirma übernahm das Absaugen des bei den Ölsperren angesammelten Öls. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand.
Wasser war durch das Leck massiv in den Maschinenraum für den motorisierten Anker eingedrungen und stand dort zweieinhalb Meter hoch. Da der Raum abgeschlossen ist, gelangte aber kein Wasser weiter ins Innere. Es habe daher laut Resperger keine Gefahr bestanden, dass der Frachter sinken könnte.
Das Schiff war am Weg nach Linz gewesen. Nach Angaben des Kapitäns war zweieinhalb Kilometer vor dem Kraftwerk Melk ein "leichter Ruck" zu spüren gewesen. Das Schiff dürfte dort etwas aus der Fahrrinne geraten sein und den Grund touchiert haben. In der Folge bemerkte der Kapitän Wasser im Bug, die Feuerwehr wurde um 14.09 Uhr alarmiert.










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