Die 24-Jährige aus dem Bezirk Deutschlandsberg hatte sich tagsüber mehrmals Substitol gespritzt. Aufgrund dieser Überdosis und dem Umstand, dass sie auch noch Schlaftabletten eingenommen hatte, ging es der jungen Frau zunehmend schlechter.
Freund holte im letzten Augenblick Hilfe
Als sie in der Nacht offensichtlich mit dem Tod rang, bekam es ihr 23-jähriger Freund mit der Angst zu tun und verständigte gegen 0.30 Uhr das Rote Kreuz. Nach der Erstversorgung durch ein Rettungsteam wurde die junge Frau in lebensbedrohlichem Zustand ins Landeskrankenhaus Deutschlandsberg eingeliefert. Dort gelang es den Ärzten, sie zu stabilisieren. Schließlich wurde die 24-Jährige nach Graz in die Sigmund Freud-Klinik überstellt , wo sie nun stationär behandelt wird.
Die Polizei ermittelt nun, woher die süchtige Weststeirerin das Substitol hatte. Es wird vermutet, dass sie es von Dealern in Wien oder Graz bezog.








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