Wie berichtet, hatte man von Anfang an vermutet, dass der Großbrand gelegt worden sein könnte - möglicherweise vom Besitzer selbst. Doch zunächst konnten die Ermittler keine Spuren sichern, weil die beiden Brandruinen einsturzgefährdet waren.
Erst nachdem man die notwendigen Sicherungsmaßnahmen getroffen hatte, wurden die Ställe unter die Lupe genommen. Und da stellte man in einem der Gebäude einen Kurzschluss fest. Das Problem: Auch durch penible kriminaltechnische Untersuchungen konnte nicht geklärt werden, ob der Kurzschluss das Feuer verursachte oder ob dieser eine Folge des Brandes war. Laut Hansjörg Bacher, dem Sprecher der Grazer Staatsanwaltschaft, musste das Verfahren daher eingestellt werden.
von Peter Riedler und Eva Molitschnig, "Steirerkrone"









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