Intimer Rahmen in Liebenau, das Duell gegen Laibach lockte nur 1.200 Zuschauer in den "Bunker" - aber wen wundert's? Mit drei Pleiten in Serie betrieben die 99ers zuletzt ja nicht wirklich Werbung in eigener Sache.
Vier 99ers-Treffer im ersten Viertel
Am Freitag sah die Sache aber schon anders aus: Die Grazer drehten gegen die Slowenen vor allem im ersten Drittel groß auf - die Laibacher bekamen da durch Darcy Werenka, Markus Peintner und einen Doppelpack von Stefan Herzog schon vier Stück eingeschenkt. Zwei Tore fielen im Powerplay, dem bisherigen 99ers-Sorgenkind, Herzogs erster Treffer sogar in Unterzahl.
Kantersieg verschenkt
Phasenweise wurde Olimpija richtig vorgeführt. Vor allem die dritte Linie mit eben Herzog, Harry Lange und Patrick Harand sorgte für mächtig Dampf. Im Mitteldrittel kam Laibach auf 2:4 heran - aber Pare machte mit seinem langersehnten ersten Saisontor alles klar. Unnötig, dass man nach Werenkas zweitem Streich, den Slowenen dann noch zwei Tore "schenkte".
Moser Medical 99ers - Laibach 6:4 (4:0, 1:2, 1:2). Torfolge: 1:0 (2./PP) Werenka, 2:0 (5./SH) Herzog, 3:0 (7.) Peintner, 4:0 (18./PP) Herzog, 4:1 (31.) Hughes, 4:2 (34.) Golicic, 5:2 (35.) Pare, 6:2 (48./PP) Werenka, 6:3 (53.) Mustonen, 6:4 (59.) Pance. Weiters: Szekesfehervar - Salzburg 2:1, VSV - Linz 5:2, Jesenice - KAC 0:4, Zagreb - Wien 6:1.








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