01.09.2020 16:02 |

Ausstellung

Souvenirs zum Finale der Festspiele

Jedermann-Schnäppchen zum Mitnehmen gibt es bei der Hommage an einen Fotografen.

Sie gehört zu den bestbesuchten Ausstellungen der Leica Galerie Salzburg, obwohl sie schon das dritte Mal gezeigt wird: „Oskar Anrather - Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes“. Christoph Anrather hat die Fotos seines verstorbenen Großvaters - der Jedermänner und ihrer Buhlschaften von 1965 bis 1998 - liebevoll zusammengetragen.

Der zurückhaltende Amateurknipser Anrather, ein gelernter Schneider, später autodidaktischer Pressefotograf, offenbarte seinerzeit: „Ich bin menschenscheu, nicht aufdringlich, kein Typ, der ein Foto verstohlen macht.“ Dieses Einfühlungsvermögen schätzt die Festspielpräsidentin. Gastgeberin Karin Rehn-Kaufmann betont, dass der stille Beobachter immer die „Essenz des Augenblicks“ eingefangen hat. Was Anrather bei der Eröffnung ins Auge gestochen wäre? Dass zwei Damen das gleiche Kleid trugen.

Nina Kaltenböck
Nina Kaltenböck
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