Weihnachten ist ja seit letztem Jahr nicht nur "Greatest Hits"-Time sondern – dank Robbie Williams – auch Swing-Time. Hat der gute Robbie letztes Jahr die Konkurrenz noch am falschen Fuß erwischt, wird heuer im Swing-Bereich mächtig aufmunitoniert. Letzter Neuzugang in dieser Liga: Oldie Rod Stewart mit seinem "Great American Song Book".
Robbie Williams hat sich an Sinatra-Klassikernversucht, die No Angels haben ihre eigenen Hits in Swing-Melodienumgemodelt, was bleibt da für Rod Stewart übrig? EinfacheAntwort: Er krallt sich schlichtweg die schönsten Songs ausden 30er Jahren des letzten Jahrhunderts und bietet dabei einevöllig entspannte teils swingige, teils jazzige Album-Session.Rod Stewarts ewig rauchige Stimme verleiht den alten Hadern einenmodernen Touch, ohne ihnen den bewährten Jazzkeller-Miefzu nehmen. Tatsächlich fühlt man sich beim Anhörendieser CD in einen amerikanischen Jazz-Keller versetzt. Und dasist wohl das größte Kompliment, dass man SuperstarRod machen kann. (cs)
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