Zugegeben, die Gesamtperformance der Künstler ist stimmig. Ansonsten strotzt Englands erster 3D-Film aber geradezu vor Langeweile.
Weil, ja, wir wissen schon nach der ersten Szene um die aufkeimende Liebe zwischen Carly und ihrem Ballett-Pendant Tomas (Richard Winsor), und ja, auch das Ende ist von Anfang an absehbar. Um wenigstens ein bisschen Pep reinzubringen, hätte es hier schon charismatischer Tanzgenies à la John Travolta oder Patrick Swayze bedurft. Regie: Max Giwa und Dania Pasquini.
von Eva Schweighofer, Kronen Zeitung
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