25.06.2019 10:17 |

59-Jähriger tot

E-Tretroller-Boom fordert nächstes Todesopfer

Nach Paris hat nun auch Auckland den ersten tödlichen Unfall mit einem E-Scooter zu beklagen. In der größten Stadt Neuseelands kam am Montagabend der 59 Jahre alte Fahrer eines gemieteten Elektro-Tretrollers ums Leben. Der genaue Hergang ist nach Angaben der Polizei vom Dienstag noch ungeklärt.

Es wird vermutet, dass dies der erste tödliche Unfall mit einem E-Scooter in Neuseeland ist. Erst im Februar waren alle 1000 Mietroller, die das auch in österreichischen Städten aktive Unternehmen Lime in Auckland auf den Straßen hat, vorübergehend aus dem Verkehr gezogen worden.

Grund war, dass wegen eines Software-Fehlers an einigen Geräten die Räder blockierten. Zwei Wochen später wurden die Roller wieder erlaubt. Eine Lime-Sprecherin erklärte, das Unternehmen sei wegen des Unfalls „am Boden zerstört“.

Tödlicher Unfall in Paris
Erst vor zwei Wochen hatte der E-Scooter-Boom in der französischen Hauptstadt Paris sein erstes Todesopfer gefordert. D
er 25-jährige Fahrer eines elektrischen Tretrollers war dort von einem Lastwagen erfasst worden. Er dürfte den Vorrang missachtet haben.

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