Doch er ist teuer

Keine GIS nötig: HP bringt 65-Zoll-Gaming-Monitor!

Digital
09.01.2019 12:21
Porträt von krone.at
Von krone.at

Der IT-Konzern HP hat auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas einen PC-Monitor im 65-Zoll-Format enthüllt, der mit 4K-Auflösung und hoher Bildrate der Traum jedes Gamers sein dürfte. Obwohl er für viele sicher den Fernseher ersetzt, ist er mangels TV-Tuner wohl nicht gebührenpflichtig. Ebenfalls vorgestellt: Ein Notebook mit OLED- und ein Gaming-Laptop mit 240-Hertz-Display.

Der Star am HP-Stand auf der Consumer Electronics Show ist heuer klar der 65-Zoll-Monitor Omen X Emperium 65. Der Abkömmling der vor ziemlich genau einem Jahr vom Grafikchip-Spezialisten Nvidia gestarteten „BFGD“-Initiative bietet 4K-Auflösung, G-Sync-Technologie, HDR und 144 Hertz Bildwiederholrate. Eine laut HP ziemlich bassstarke Soundbar wird auch gleich mitgeliefert.

Tröstlich bei einem Anschaffungspreis von 5000 US-Dollar: Rundfunkgebühren zahlt der Besitzer eines HP Omen X Emperium 65 mangels TV-Tuner wohl nicht. Auf den Markt kommt der Gaming-Bildschirm fürs Wohnzimmer im Februar.

Spectre x360 mit OLED-Bildschirm
Eine andere interessante CES-Ankündigung von HP: Das 360-Grad-Notebook Spectre x360 wird heuer in einer Variante mit 15 Zoll großem OLED-Bildschirm auf den Markt kommen. Solche Displays findet man aufgrund ihrer hohen Kosten bislang selten in Notebooks. Die selbstleuchtende Technologie ist sehr teuer, gängigen IPS-Displays aber bei Kontrast und Farbdarstellung überlegen.

Wichtige Zielgruppe: Gamer
Dass Gamer eine wichtige Zielgruppe für die PC-Industrie sind, sieht man bei HP nicht nur am 65-Zoll-Monitor, sondern auch an anderen Ankündigungen. So hat man mit dem Omen 15 ein Gaming-Notebook mit extrem schneller Reaktionszeit angekündigt. Sein Full-HD-Bildschirm bietet 240 Hertz, und mit Nvidias neuer RTX-2070-Grafik sollte dafür auch genug Power vorhanden sein. 

Laut „Engadget“ bietet HPs Gaming-Neuheit noch ein paar andere interessante Feautres, darunter insbesondere der neue WLAN-Standard 802.11ax, der sich heuer zunehmend verbreiten wird. Er soll WLAN-Datenraten von bis zu elf Gigabit ermöglichen - den passenden Router vorausgesetzt.

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