Sa, 20. Oktober 2018

Crossing Austria

07.10.2018 19:33

Vom tiefsten zum höchsten Punkt Österreichs

Markus Amon und Klaus Gösweiner haben es geschafft!  Sieben Tage, 500km und 750.000 Schritte liegen hinter ihnen. Nunmehr haben sie es geschafft: das Projekt CROSSING AUSTRIA, ein einzigartiges sportliches Freundschaftsprojekt vom tiefsten zum höchsten Punkt Österreichs. Von Apetlon am Neusiedlersee auf den Großglockner.  

Die selbst gewählte Route führte die beiden aber nicht nur vom tiefsten zum höchsten Punkt Österreichs, sondern auch über wesentliche und anspruchsvolle Gipfel auf der Strecke. Unter anderem wurden der Schneeberg, die Rax und die Hohe Veitsch überschritten. Alleine der Dachstein musste mit einer Alternativroute umgangen werden: Der Schlechtwettereinbruch Mitte vergangener Woche und starke Windböen am Gipfel machten die Wahl einer Alternativroute von Türlwandhütte über Südwandhütte und Bachlalm notwendig. Zusätzlich machten am Donnerstag medizinische Probleme (Schienbeinentzündung) bei Markus Amon eine Pause notwendig.

Seit heute Nachmittag ist klar, dass das Vorhaben geglückt ist: Klaus Gösweiner und Markus Amon (der nach erfolgter medizinischer und vor allem physiotherapeutischer Behandlung) wieder ins  Geschehen einsteigen konnte, fielen sich beim Gipfelkreuz des Großglockners in die Arme. Begleitet wurden sie beim Gipfelsturm diesmal nicht nur von einigen Begleitern der letzten Tage (zuständig für die Versorgung mit Essen, Getränken und Material), sondern auch von den beiden Bergführern Gottfried Pfeffer (er ist auch Trauzeuge von Markus Amon) und Werner Obholzer.

Markus Amon und Klaus Gösweiner sind einfach nur glücklich und auch sprachlos, dass dieses Vorhaben nach rund zwei Jahren Vorbereitungszeit erfolgreich abgeschlossen werden konnte. „Die Dinge werden im Kopf entschieden. Wenn man sich mental auf ein Projekt fokussiert, dann gibt es wenig, was man nicht schaffen kann“, sagen Klaus und Markus zu ihrem Erfolg. „Wir haben als Team gearbeitet und waren bis auf einen Tag mit medizinischen Problemen perfekt im Einklang unterwegs.“

Konzipiert als „Freundschaftstour“ konnten Klaus und Markus mit diesem Projekt einen weiteren Meilenstein setzen. Kennengelernt haben sie sich vor drei Jahren beim ex Aequo-Gewinn des Großglockner Ultratrails, Zahlreiche gemeinsame Bergtouren in den österreichischen Bergen bestärkten diese Freundschaft. Heuer im Juli starteten Klaus und Markus beim Großglockner Ultratrail erstmals als Team und konnten trotz der intensiven Vorbereitungsphase auf Crossing Austria sofort den zweiten Platz erringen.

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