65 Einsatzkräfte, 20 Feuerwehrautos, sechs Boote und fünf Taucher waren am Samstagvormittag im Einsatz, um den "dicken Fisch" an Land zu ziehen. Doch dann stellte sich heraus, dass es sich gar nicht um das gesuchte Fahrzeug handelt.
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Die Ermittlungen nach der Herkunft des gefundenen Wracks laufen nun auf Hochtouren. "Wir haben auch schon einen Verdacht, wer mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnte", verweisen die Einsatzkräfte auf die aktuellen Erhebungen.
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